Führungen

Von April bis Oktober regelmäßig an jedem 3. Sonntag im Monat nach der "Kirche im Grünen" gegen 11.45 Uhr, Dauer ca. 1 Std. 

Für interessierte Gruppen (Geburtstage, Hochzeiten, Jahrgänge, Jubiläen, Ausflüge, Schulklassen, Firmenveranstaltungen, etc.) bieten wir auch Führungen nach Vereinbarung an.
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Bücherliste Burgführer

Literatur der Burgführer (Stand: August 2013)

Die folgenden Bücher habe ich im Laufe der Zeit für die Burgführer gekauft; sie liegen bei mir und warten auf Ausleihe. I.a. beschäftigen sie sich mit der Geschichte von Neuffen und dem Hohen-neuffen, der Umgebung oder der Schwäbischen Alb, mit der Geschichte der Burgen allgemein, mit speziellen Burgen oder Aspekten und den historischen Grundlagen dazu. Die Inhalte sind immer noch relevant; je älter das Erscheinungsjahr, desto wahrscheinliches ist es jedoch, daß sich in-zwischen neue Aspekte ergeben haben könnten. Bei Fotobänden ist es aber so, daß Jahreszahlen aus den 60er oder 50er Jahren darauf hindeuten, daß sie alte, einmalige s/w-Bilder enthalten, die man heute bei den farbigen Hochglanzausgaben nicht mehr finden kann.    
 
Ein *) bedeutet, daß das Buch / der Text aus meiner Sicht unbedingt empfehlenswert ist!
 

NORBERT HÄUSER, MANFRED WASSNER (HRSG.), ANDRÉ KAYSER, AUF SPURENSUCHE – GESCHICHTEN VON KLEINDENKMALEN IM LANDKREIS ESSLINGEN

Verlag Kreisarchiv Esslingen 2012 

Vor gut 4 Jahren begann der Landkreis Esslingen mit der Erfassung der Kleindenkmale. Rund 70 ehrenamtliche Kleindenkmalerfasserinnen und -erfasser waren in den 44 Gemeinden mit Erfassungsbogen, Fotoapparat und Karte unterwegs, darunter auch unser Konrad. Im Frühjahr 2011 konnte die Erfassung abgeschlossen werden, und in der Zwischenzeit ist ein sehr
empfehlenswertes Buch entstanden. Das Werk bietet eine vielseitige Auswahl aus mehr als 4.000 Kleindenkmalen von Echterdingen bis Neidlingen und von Aichwald
bis Lenningen. Aus Neuffen wird u.a. der Brunnen beschrieben, der an die Inbetriebnahme der Tälesbahn im Jahre 1900 erinnern soll.

Alle Kleindenkmale werden durch Fotos und einen begleitenden Text ansprechend und mit interessanten Beschreibungen dargestellt. Deshalb nicht nur zur Information äußerst empfehlenswert!  

 

BODO EBHARDT, DER WEHRBAU EUROPAS IM MITTELALTER, BAND 1 - 3 

Ein Standardwerk der Burgenkunde, ungekürzte Lizenzausgabe, herausgeg. von der Deutschen Burgenvereinigung, c Adam Kraft Verlag, Würzburg 1999 

Obgleich schon gut 20 Jahre alt, hält der Inhalt, was der Untertitel verheißt: Das grundlegende Werk geht bis in das 12. bis 14. Jahrhundert zurück, also in die Frühzeit des Burgenbaus. Mit großer Sachkenntnis beschreibt der Autor anhand ausführlicher und informativer Abbildungen die Entwicklungsgeschichte und besonders die Entstehung der vielfältigen Typen europäischer Wehrbauten. Deshalb kann auch der versierte Burgführer daraus noch Gewinn ziehen. 

 

Otto Borst, Mein Land hat kleine Städte*

Dreißig schwäbische Städteportraits, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1994
Wer schwäbische Städte und Landstädtchen einmal aus einer anderen Perspektive erleben möchte, ist bei Borst richtig. Der hat die Fakten durchweg selbst recherchiert, sie dennoch in einen größeren Rahmen eingeordnet und dabei manch unbekannten Aspekt beleuchtet. Ein vergnüg-licher und zugleich lehrreicher Spaziergung durch Württemberg!
Mit Neuffen, Weilheim usw.
 

Manfred Akermann, Burgen und Pfalzen der Staufer*

Ein Ausflugsführer, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2010
Der Autor, ehemaliger Archivar der Stadt Göppingen, stellt die schönsten und spektakulärsten Stauferstätten im deutschen Südwesten und im angrenzenden Elsaß zusammen. Hier lag der Schwerpunkt ihrer Macht. Vom Trifels über Fleckenstein, Gelnhausen, Bad Wimpfen, Lorch, Göp-pingen bis zum Wäscherschloß und dem Hohenstaufen selbst reicht der Bogen. Dazu gibt’s Kulturtips, Hintergrundinfos, praktische Hinweise, Infos zur Geschichte, zu baulichen Besonder-heiten und dem späteren Schicksal einzelner Burgen und Pfalzen. Mithin ein Führer, der dem Bur-gen- und Stauferfreund wärmstens empfohlen werden kann!
Ortsregister
Mit Straße der Staufer
 

Heinz Bühler, Adel, Klöster und Burgherren im alten Herzogtum Schwaben, Band 1 + 2

Gesammelte Aufsätze, herausgeg. von Walter Ziegler, Band 2 Registerband 
Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn 1997
Für den, der sich gerne mit alten (Hoch-) Adelsfamilien, genealogischen Zusammenhängen und den dadurch bedingten rechtlichen Verhältnissen befaßt, eine nette Lektüre. Für uns durch wenige Erwähnungen der Neuffener nur mäßig interessant.
Personenregister – Literaturverzeichnis
Teilweiser Stammbaum der Neuffener
 

Walther-Gerd Fleck, Burgen und Schlösser in Nordwürttemberg

Ein Handbuch mit 95 Aufnahmen und 8 Farbtafeln, Verlag Wolfgang Weidlich, Frankfurt a.M. 1979
Der Autor dokumentiert das württ. Kernland mit wichtigen und typischen Beispielen von Burgen und Schlössern, ohne daß er auf Vollständigkeit achten mußte. Dabei sind die Texte recht bieder und die Fotos nichts Besonderes.
Personenregister – Literaturverzeichnis
 

GEO EPOCHE: Das Mittelalter

Ein Blick auf 1000 rätselhafte Jahre – GEO, das Magazin für Geschichte, Nr. 2, Hamburg 1999
Inhalt: Bildessay, Handel, Mönche, Burg, Minnelieder, Karl d. Große, Pest, Rüstungen, Frauen, In-quisition, Mittelalter im Jahr 2000. Dabei können wegen der räumlichen Beschränkung viele Artikel nur an der Oberfläche bleiben. Dennoch lesbar und lesenswert.
Daten und Karten – viele Infos – auch durch Anzeigen (Feste, Bücher, CDs)
 

Genoba Grabenstetten (Hrsg.),Grabenstetten in vergangenen Tagen*

Herausgeg. aus Anlaß des 75jährigen Bestehens im Jahre 1982
Informatives Buch mit vielen Hinweisen und Einzelheiten aus der Zeit, als G. noch zur Herrschaft Neuffen gehörte. Mit einigen Fotos aus der jüngeren Vergangenheit und teilweise allgemein gülti-gen Informationen. Eigentlich ein Muß für jeden heimatkundlich Interessierten!
Pläne – Zeichnungen – Maße, Münzen und Gewichte
Infos über die Herrschaft Neuffen und den Hohenneuffen, die bei uns z.T. kaum bekannt sind.
 

Helmut G. Haasis, Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß

Finanzier, Freidenker, Justizopfer, Rowohlt-Verlag, Reinbek bei Hamburg 1998
Die durch versch. Veröffentlichungen in der letzten Zeit nicht objektiv dargestellte Person des J.S.O. wird aus der Sicht des für das Staatswohl verantwortlichen Beamten gezeichnet. Gleich-zeitig soll seine Vita seine politische Karriere verständlich und begreifbar machen. Das gelingt dem Autor nur bedingt, weil er der Versuchung erlegen ist, das, was früher schwarz war, jetzt ganz weiß zu zeichnen und dadurch unglaubwürdig wird. Dennoch lesenswert, weil aus der Lektüre hervorgeht, daß J.S.O. nicht ohne Erfolg versucht hat, ein geordnetes, wenn auch korruptes staat-liches Finanzwesen aufzubauen, und daß sein Prozeß ein Schauprozeß war, dessen Urteil wahr-scheinlich von vorneherein feststand.
 

Walter Keinath, Orts- und Flurnamen in Baden-Württemberg*

Herausgeg. Vom Schwäbischen Albverein e.V., Stuttgart 1951
Wiewohl schon recht betagt, immer noch ein Standardwerk, auf das man sich berufen kann! Selbst wenn es in den letzten Jahren teilweise neuere Erkenntnisse ab. Hinsichtlich Grundlagen, sprach-lichen Besonderheiten und Aussagen in Bezug auf volkskundlichen Gehalt unbedingt empfehlens-wert, zumal es eine recht gute inhaltliche Gliederung aufweist.
 

Harry Kühnel (Hrsg.), Bildwörterbuch der Kleidung und Rüstung*

Vom alten Orient bis zum ausgehenden Mittelalter, unter Mitarbeit zahlreicher Fachgelehrter, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1992
Das Büchlein gibt einen Überblick über Kleidung und Rüstung vom alten Orient über Perser, Grie-chen, Römer, Byzanz, das Abendland bis ins ausgehende Mittelalter. Deshalb sehr umfangreich, aber nicht gut überschaubar. Fast alle Begriffe werden durch Zeichnungen veranschaulicht. Da-durch wird die entsprechende Terminologie besser vermittelt, weshalb die Lektüre für eine erste Beschäftigung durchaus brauchbar ist.
 

Klaus Leidorf, Peter Ettel, Burgen in Bayern*

700 Jahre Burgengeschichte im Luftbild mit Beiträgen div. Autoren, Konrad Theiss Verlag,
Stuttgart 1999
Der sehr schöne Bildband bietet informative Beschreibungen und meist prächtige Fotos. Damit auch als Geschenkband gut geeignet!
 

Herbert J. Leonardy, Hendrik Kersten, Burgen in Spanien

Eine Reise ins spanische Mittelalter, © Konrad Theiss Verlag, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2002
Ein ebenso schönes Buch mit Plänen und Karten, informativen Texten und ausgezeichneten Fotos von einer Burgenregion, die man normalerweise nie besuchen wird.
Bibliographie – Glossar – Personen- und Sachregister
 

David Macauly, Es stand einst eine Burg – für Kinder*

dtv junior, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1980, © Artemis Verlag, Zürich 1977
Eigentlich für Kinder gedacht. Dennoch auch für Erwachsene für einen „Erstkontakt“ mit dem The-ma geeignet, da Sachverhalte entsprechend vereinfacht, aber trotzdem fundiert dargeboten wer-den.
 

Hans-Martin Maurer, Die hochadeligen Herren von Neuffen*

im 12. Jahrhundert, aus: Zeitschrift für württ. Landesgeschichte, Stuttgart 1966
Maurer kommt das Verdienst zu, sich als erster namhafter Autor der Gegenwart  mit der Geschich-te der Herren von Neuffen befaßt zu haben. Da dies schon in den 60er Jahren geschah, sind man-che Fakten zwar nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Dennoch, da grundlegend, für Neuffener historisch Interessierte Pflichtlektüre!
 

Carl Mayer (Hrsg.), Burgen und Schlösser um Teck und Neuffen*

Kirchheim / Teck, nach 1944
Nettes, kleines bei der NWZ Göppingen gedrucktes Büchlein über die umliegenden Burgen und Schlösser, selbst wenn viele Fakten mittlerweile überholt sind, bzw. der Ergänzung bedürfen. Ver-schiedene alte Zeichnungen und Drucke runden den Text ab.
Mit Hohenneuffen und Melchior-Jäger-Schloß
 

Werner Meyer, Den Freunden ein Schutz, den Feinden zum Trutz, Die deutsche Burg

Wolfgang Weidlich Verlag, Frankfurt a.M. 1962
Mit vielen s/w und farbigen Abbildungen, wobei die farbigen i.d.R. Nachzeichnungen von alten s/w-Fotos sind. Dank des ausführlichen Anhangs dennoch brauchbar.
Entwicklungsgeschichte der deutschen Burg
Literatur – Fachwörter – Zeittafel – Register und Übersichtskarte
 

Werner Meyer, Deutsche Burgen, Schlösser und Festungen, Teil 1 + 2

Sonderausgabe für Gondrom Verlag, Bindlach 1994, © Wolfgang Weidlich Verlag, 
Frankfurt a.M. 1979
Versuch der Typologie der deutschen Burg, der – bedingt durch die ungeheure Vielfalt der deut-schen Burgen und Burgenlandschaft – etwas bemüht und nicht ganz gelungen erscheint. Dennoch durchaus lesenswert wegen der historischen Fakten, z.B. über Fliehburgen der Steinzeit, den frän-kischen Königshof, Kreuzritterburg und dgl. Mehr.
Glossar – Literaturliste – Zeittafel – Übersichtskarte – Register
 

Hartwig Neumann, Festungsbau-Kunst und -Technik*

Deutsche Wehrarchitektur vom XV. bis XX. Jahrhundert, mit einer Bibliographie deutschsprachiger Publikationen über Festungsforschung und Festungsnutzung, Lizenzausgabe für den Weltbild Verlag, Augsburg 2000, c Bernhard & Graefe Verlag Bonn (1988) 2004
Der bekannte Festungsforscher beschäftigt sich in dem umfassenden Werk mit den oft vernach-lässigten Wehrbauten, die im deutschsprachigen Raum nach dem Auftreten von Feuerwaffen errichtet wurden. Er versucht, anhand von ausgewählten Festungen eine Bautypologie vom 15. bis 20. Jahrhundert aufzustellen und zeigt die dabei auftretende Verflechtung von militärischer und zi-viler Architektur. Reich bebildert und mit großer Bibliographie ausgestattet, ist der Band eine Fund-grube für Kulturgeschichtler, Burgenforscher, Touristen – und Hohenneuffen-Burgführer! Einziges Manko: der spätmittelalterliche Aspekt kommt zugunsten der neuzeitlichen Anlagen zu kurz.
Bibliographie
 

Wolf-Henning Petershagen, Schwäbisch für Besserwisser*

Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2003
Noch immer gibt es Schwaben, die sich einreden lassen, ihre Mundart sei schlechtes oder gar fal-sches Deutsch! Mit diesem Vorurteil räumt der Autor, Historiker und Kulturwissenschaftler, Redak-teur bei der Südwest-Presse, in insgesamt 4 Bändchen schwäbisch resolut auf und klärt dabei u.a., wieso es im Schwäbischen „das“ Teller und „der“ Butter heißt. Die Lektüre ist ein Muß für ein-gefleischte Schwaben (und unverbesserliche Schwäbisch-Hasser)!
Literatur – Register

 

Otto Piper, Burgenkunde*

Bauwesen und Geschichte der Burgen, neue verbesserte und erweiterte Auflage,
Weltbildverlag, Augsburg 1993, © R. Piper & Co. Verlag, München 1912
Der Klassiker unter den Beschreibungen des Burgenbaus in Deutschland, bei dem die Ritterbur-gen im Mittelpunkt stehen. Es kommen jedoch auch römische, altgermanische und slawische Be-festigungen zur Sprache. Obwohl es sich um die neuesten Erkenntnisse und Bilder (Fotos und Zeichnungen) aus dem Jahre 1912 handelt, sind die Inhalte teilweise heute noch aktuell, zumin-dest interessant. Damals eine nahezu vollständige Auflistung!
Burgenkarte von Deutschland – Glossar – Namensverzeichnis – Literaturliste
Hohenneuffen erwähnt
 

Max Schefold, Kirchen und Klöster in Württemberg und Hohenzollern

Nach alten Vorlagen, Verlag Wolfgang Weidlich, Frankfurt a.M. 1961
Intention von Autor und Verlag ist es auch, die Baudenkmäler in ihrem damaligen Zustand mit An-sichten vergangener Zeiten zu vergleichen. Das Bändchen reicht von Mergentheim bis Isny, von Herrenalb bis Neresheim. Für landeskundlich Interessierte eine willkommene Bereicherung!
Orts-, Personen- und Künstler-Verzeichnis – Karte
 

Landesvermessungsamt Baden-Württemberg, Landesfremdenverkehrsamt B-W (Hrsg.),

Schlösser, Burgen, Kirchen, Klöster in Baden-Württemberg
Karte mit Beiheft, LVA B-W, Stuttgart 1990, Ausgabe 1993
Informative Karte, die mit der kurzen Beschreibung im Beiheft Lust auf Touren in weniger be-kannte Gebiete macht.

 

Günter Schmitt, Burgenführer Schwäbische Alb

Band 1: Nordostalb – Wandern und entdecken zwischen Aalen und Aichelberg, 

Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach 1988
In all seinen 6 Bänden stellt der Autor ausführlich in Wort und (meist relativ neuem) Bild rund 350 Burgen der Schwäbischen Alb vor; hier sind es 38 aus dem Bereich der nordöstlichen Alb. Dabei geht er auf deren jeweilige Geschichte, auf Erbauer, Besitzer und jetzigen Zustand mit vielen, oft selbst recherchierten Plänen und Skizzen ein. Beigefügt sind alte Pläne, Grundrisse, Abbildungen, Fotos, Detailaufnahmen und -zeichnungen sowie ausführliche Literaturhinweise. Zudem sind Wan-derhinweise, Tips zum Einkehren und sonstige touristische Informationen aufgeführt. Deshalb sind sämtliche Bände recht wertvoll, besonders natürlich diejenigen, die Burgen der Neuffener und ihrer Freunde und Anhänger enthalten. Nicht zu verachten auch der in allen Büchern vorhandene An-hang mit:
Schema einer mittelalterlichen und einer bastionierten Burg – Bergfriedgrundrissen – Begriffsbe-stimmungen – einer Burgentypologie mit historischer Burgenkarte – Namensverzeichnis 
 

Günter Schmitt, Burgenführer Schwäbische Alb

Band 2: Mitte-Süd – Wandern und entdecken zwischen Ulm und Sigmaringen, 

Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach 1989
Hier werden 58 Burgen aus dem Bereich um Donau und Blau vorgestellt.
Mit Hohenjustingen, Wartstein, Großem Lautertal
 

Günter Schmitt, Burgenführer Schwäbische Alb – vergriffen 

Band 3: Donautal – Wandern und entdecken zwischen Sigmaringen und Tuttlingen, 

Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach 1990
Diese Ausgabe beschreibt 60 Burgen entlang der Donau und ihren angrenzenden Tälern.
 

Günter Schmitt, Burgenführer Schwäbische Alb*

Band 4: Alb Mitte Nord – Wandern und entdecken zwischen Aichelberg und Reutlingen, 

Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach 19891
Diese Ausgabe beginnt dort, wo Band 1 im Westen und Band 2 im Norden enden. Der Autor stellt 60 Burgen aus dem Bereich der mittleren Alb vor. Dies ist also das Buch, in dem unsere Region beschrieben wird und das deshalb in jede Burgführer-Bibliothek gehört.
Mit Hohenneuffen, Neuffen, Sperberseck
 

Günter Schmitt, Burgenführer Schwäbische Alb*

Band 5: Westalb – Wandern und entdecken zwischen Reutlingen und Spaichingen, 

Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach 1993
Band 5 schließt die Lücke zwischen Band 4 (mittlere Alb), Band 2 (Alb Mitte Süd) und Band 3 (Do-nautal). Diesmal werden 60 Burgen beschrieben.
Mit Gammertingen – Hettingen – Veringen – Baldenstein
 

Günter Schmitt, Burgenführer Schwäbische Alb

Band 6: Ostalb – Wandern und entdecken zwischen Ulm, Aalen und Donauwörth, 

Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach 1995
Damit fehlt noch die Ausgabe für die östliche Alb. Aus dieser Region stellt der Autor 80 Burgen vor.
Da dieser Band die Reihe abschließt, hier noch ein paar Sätze der Kritik: Manche Burg, vor allem im Albvorland (z.B. Metzingen, Grafenberg), fehlt. – Klar, die Reihe heißt ja auch „BF der S.A.“ Dennoch eigentlich schade! Vielleicht folgt einmal ein Ergänzungsband??? Außerdem wäre es interessant, die falsch oder fälschlich in Karten und Büchern verzeichneten/erwähnten Burgstellen aufzulisten und zu beschreiben. Hier wäre vielleicht sogar ein weiterer Extraband notwendig. Andererseits ist die fast akribisch zu nennende Forschungsarbeit sowohl im Gelände als auch in den Archiven zu loben und zu bewundern, wobei letztere fast alle besucht und i.a. dort ziemlich genau recherchiert wurde. Damit bilden die Bände wohl für längere Zeit DIE Grundlage für die Forschung in Archiven und vor Ort.
 

Gustav Schwab, Die Neckarseite der Schwäbischen Alb*

Wegweiser und Reisebeschreibung, in der J. B. Metzler’schen Buchhandlung, Stuttgart 1823, 
Neudruck der ersten Ausgabe von 1823 mit einer Einführung von Hans Widmann,
Helmut Buske Verlag, Tübingen 1960
Wer kennt sie nicht, diese Ausgabe?! Jeder gute Schwabe sollte sie, wie den „Rulaman“ und Möri-kes „Hutzelmännle“ (die „blaue Mauer“), in seinem Bücherregal stehen haben. Der Stuttgarter Gymnasialprofessor war 30 Jahre alt, als er vor fast 190 Jahren den ersten Wanderführer über die Schwabenalp verfaßte, die er wenige Jahre zuvor selbst erwandert hatte. Vom Lochen über Zol-lern, Roßberg, Achalm nach Reutlingen, über Urach, Hohenneuffen, Teck, Kirchheim, Neidlingen, Reußenstein, das Filstal, Geislingen, Göppingen, Boll, Hohenstaufen, Rechberg, Rosenstein bis nach Lorch läßt er uns mitwandern und unsere nähere und fernere Heimat der damaligen Zeit mit-erleben. Gerade für uns heutige, „moderne, aufgeklärte“ Menschen so wichtig, weil sich hier vor allem in den letzten 50, 60 Jahren außerordentlich viel verändert/gewandelt hat.
 

Schwäbisches Handwörterbuch

auf der Grundlage des „Schwäbischen Wörterbuchs“ von Hermann Fischer und Wilhelm
Pfleiderer, bearbeitet von Hermann Fischer und Hermann Taigel, 2. Verbesserte Auflage,
H. Laupp’sche Buchhandlung, J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1991
Dieses „Handwörterbuch“ verfolgt die Absicht, den Reichtum der schwäbischen Mundart vom Wortschatz her allen, die daran interessiert sind, zu erschließen. Unglaublich umfangreiches Werk, das kaum eine Frage offen läßt. Deshalb für alle „Normalschwaben“ nicht leicht zu benutzen.
 

Georg Sigmund, Graf Adelmann, Max Schefold, Burgen und Schlösser in Württemberg und Hohenzollern

Nach alten Vorlagen, Verlag Wolfgang Weidlich, Frankfurt a.M. 1959
Ein Abriß der Landesgeschichte leitet über zu der nach Flußlandschaften gegliederten Aufreihung der einzelnen Bauwerke, die von Weikersheim bis Tettnang und von Vollmaringen bis zur Burg Katzenstein reicht. Dabei erscheint die Auswahl etwas willkürlich; so sind z.B. Kirchheim und Hettingen vorhanden, Neuffen und die Teck aber leider nicht. Dafür entschädigen teilweise schöne alte Fotos und Stiche.
Karte
Hettingen
 

Nicolaus Thoman, Weißenhorner Historie

St. Leonhardskaplan zu Weißenhorn, Geschichte des Bauernkriegs in Oberschwaben
Herausgegeben von Dr. Franz Ludwig Baumann für den Literarischen Verein in Stuttgart,
gedruckt von H. Laupp in Tübingen 1876, Neudruck Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn 1868
Mit großer Wahrscheinlichkeit die älteste erhaltene Quelle über die „Grafen von Neuffen“ (bayeri-sche Linie), von Nicolaus Thoman um 1530 verfaßt, um 1875 von Dr. Franz Ludwig Baumann in Buchform herausgegeben und 1968 vom Anton H. Konrad-Verlag in Weißenhorn nachgedruckt. Darin das erstmals 1794 veröffentlichte Lied vom „Moringer“.
Register
Mit Neuffen, Weißenhorn und Wappen der Herren von Weißenhorn/Neuffen
 

Leonardo Villena u.a., Glossaire*

Burgenfachwörterbuch des mittelalterlichen Wehrbaus in deutscher, englischer, französischer, spanischer Sprache, herausgegeben vom internationalen Burgen-Institut (IBI),
Redaktion Dr. Ing. Werner Meyer, Verlag Wolfgang Weidlich, Frankfurt a.M. 1975
Mehrsprachige Einführung in die wichtigsten Begriffe, teilweise leider nicht so vollständig, wie es wünschenswert wäre.
Teilweise Zeichnungen zur besseren Illustration
 

David Friedrich Weinland, Rulaman*

Erzählung aus der Zeit des Höhlenmenschen und des Höhlenbären,
Verlag Karl Knödler, 2. Auflage, Reutlingen 1987 (1875)
Auch heute noch (wieder?) aktuelle Geschichte vom jungen Häuptlingssohn, der einige Abenteuer mit Mensch und Natur bestehen muß und dabei vom Kind zum Manne reift. Teilweise eindrucks-volle und spannende, wenn auch nach heutigem Wissensstand nicht immer richtige Schilderung des Lebens in der Steinzeit. Deshalb bei entsprechender Begleitung, besonders dann, wenn man die Originalschauplätze aus eigener Anschauung kennt, fürs frühe Lesealter immer noch sehr ge-eignet.
 

Hans Heinrich Welchert, Wanderungen zu den Burgen und Klöstern in Schwaben

Societäts-Verlag, Frankfurt 1975 – Rainer Wunderlich Verlag, Tübingen
Von St. Gallen über den Bodensee, Ravensburg, Weingarten, den Hohentwiel, Beuron, Ober-marchtal, Ulm, den Hohenstaufen, Rechberg, Lorch, Urach, die Teck, Lichtenstein, Hohenzollern, Tübingen, den Asperg und Stuttgart führen uns die Wanderungen bis nach Neuffen.
Register
Mit Hohenneuffen
 

Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Hrsg.), Württemberg im Spätmittelalter

Katalog der Ausstellung des Hauptstaatsarchivs Stuttgart und der Württ. Landesbibliothek, bearbeitet von Joachim Fischer, Peter Amelung und Wolfgang Irtenkauf, Stuttgart 1985

Anläßlich der 900-Jahr-Feier des Hauses Württemberg im Jahre 1983 von der Landesregierung initiierte Ausstellung in Stuttgart, welche die letzte Phase des Mittelalters, die 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts, am Beispiel Württembergs anhand von historisch bedeutsamen Urkunden und ein-zelnen anderen Exponaten darstellt, die im Ausstellungskatalog abgebildet und beschrieben wer-den.
z.T. hübsche Nachdrucke alter Drucke, Literaturverzeichnis
Nürtinger Vertrag (Landesteilung) – Münsinger Vertrag (Wiedervereinigung)
 

Hartwig Zürn, Die vor- und frühgeschichtlichen Geländedenkmale und die mittelalterlichen Burgstellen des Stadtkreises Stuttgart und der Kreise Böblingen, Eßlingen und Nürtingen*

Eine Veröffentlichung des Staatl. Amtes für Denkmalpflege Stuttgart aus der Reihe A
Vor- und Frühgeschichte, Heft 1, Verlag Silberburg, Stuttgart ca. 1955
Obleich relativ alt, zählt die Sammlung zu den grundlegenden Veröffentlichungen, die auch für heutige Beschreibungen und Forschungen noch herangezogen wird. Aufgeführt sind alle damals bekannten Geländedenkmale und ihr damaliger Erhaltungszustand. Bedingt durch neuere, z.T. auf technischen Voraussetzungen und neueren Methoden (wie Luftbildprospektion, Metalldetektoren, Funduntersuchungen, Magnetfeldmessungen usw.) beruhende Untersuchungen, sind jedoch kei-neswegs alle heute bekannten Objekte aufgeführt bzw. entsprechend ihrer Bedeutung gewertet.
Alphabetisches Verzeichnis nach Orten
Mit Grabhügeln beim Burrenhof – Heidengraben – Schanze HN – Hohenneuffen – Barnberghöhle – Sperberseck
 

Außerdem verschiedene Hefte und Zeitschriften:

 

Burgen und Schlösser, Zeitschrift der Deutschen Burgenvereinigung e.V.

Für Burgenkunde und Denkmalpflege, ab Dez. 1980/I bis 1986/II; alles über Burgen
 

Schwäbische Heimat, Herausgeg. Vom Schwäbischen Heimatbund

Redakteur: Martin Blümcke, ab 1986/3 bis 1996/4; mit div. interessanten Artikeln über Württemberg
 

 
Die folgenden Buchtips sind für all die gedacht, die sich etwas mehr als andere für die Neuffener Geschichte und die der Umgebung interessieren. Es sind Titel, die immer etwas mit der Neuffener Vergangenheit oder der Burgenkunde zu tun haben, manchmal von berühmten Autoren stammen, oft sehr gut gemacht und eine Augenweide sind. Da sie teilweise vergriffen sind, lohnt es sich, wenn man ihrer ansichtig wird, sie zu lesen oder gleich selbst zu kaufen. Manche davon sind auch in der Stadtbücherei Neuffen vorhanden.
 
Ein heimatverbundener / an Geschichte Interessierter / der Gruppe der Burgführer zugehöriger Neuffener / ehemaliger Neuffener muß / sollte / könnte unbedingt / wenn möglich / vielleicht noch folgende (nur mit dem Titel aufgeführten) Bücher / Artikel bei sich daheim im Bücherschrank stehen / gelesen haben / sie zumindest einmal aus einer Bücherei entliehen / wenigstens einmal davon gehört / sie schon einmal verschenkt haben:
 
Neuffen, Herren von Neuffen, Hohenneuffen
Walter Bär, Der Neuffen, 1991*
Günther Bögel, Neuffen – historische Kleinstadt am Fuße der Schwäbischen Alb, 1961
Erwin Haas, Die sieben württembergischen Landesfesten, 1990 
Gotthold Hezel, Neuffen und Hohen-Neuffen, 1957*
C. Kapff, Stadtpfarrer in Neuffen, Hohen-Neuffen in Wort und Bild, 1882, 1886*
Alfred Lohmüller, Das Reichsstift Ursberg, 1987
Hans-Martin Maurer, Die hochadeligen Herren von Neuffen im 12. Jahrhundert, 1966*
Stadtpfarrer Jacob Metzger, Neuffen und Hohen-Neuffen, 1909, 1925*
Pfarrer Julius Reichert, Geschichte der Edlen Herren von Neuffen, 1909*
Paul Schwarz, Altwürtt. Lagerbücher aus der österreichischen Zeit 1520 – 1534 Band II, 1959
Hans Schwenkel, Heimatbuch des Kreises Nürtingen, Band I und II, 1950, 1953*
Peter Sindlinger, Wie’s früher war in Neuffen, 2000
Peter Sindlinger, Glockenklang und Kannenklappern, 2001
Peter Sindlinger, Wie’s früher war in Beuren, 2002
Peter Sindlinger, Der Geist der Gemeinde ist ein guter . . . , 2009*
Stadtarchiv Nürtingen, Peter Sindlinger, Nach Neuffen alles einsteigen (WEG: Tälesbahn), 2000
Manuel Werner, Cannstatt – Neuffen – New York. Das Schicksal einer jüdischen Familie, 2006
 

Neuffener Umgebung

Aldinger und Cramer, Das Schlößle in Oberlenningen, 1992 (?)
Eberhard Benz und der Altkreis Nürtingen, 1964*
Herbert Burkhardt, Geschichte der Herrschaft Gammertingen-Hettingen, 1963
Armin Dieter, Mössinger Bergrutsch, 1992
Franz Fischer, Der Heidengraben bei Grabenstetten, 1979*
Rolf Götz, Die Sibylle von der Teck, 1999
Rainer Kilian, Kirchheim unter Teck, 2006
Jakob Kocher, Geschichte der Stadt Nürtingen, 1979*
Der Landkreis Esslingen, 2 Bände, 2009*
Sönke Lorenz, Andreas Schmauder, Grafenberg, 1996
Sönke Lorenz, Andreas Schmauder, Beuren und Balzholz, 2004*
Ulrich Marstaller, Die Peterskirche in Weilheim, 1985
Günter Memmert, Kirchen und Klöster der Schwäbischen Alb, 1983
Oberamtsbeschreibungen (OAB) von Nürtingen, Kirchheim, Urach, Münsingen, ab ca. 1840*
Der Runde Berg bei Urach, 1991
Der Rutschen, 1991
Andreas Schmauder, Kohlberg, Geschichte und Gegenwart, 1993*
Günter Schmitt, Das Kriegsende in und um Nürtingen, 1982, 1995
Werther und Brigitte Schneider, Schöne Dorfkirchen unserer Heimat, 1990
Otto Schuster, Heimatgeschichte der Stadt Grötzingen, 1929*
Ernst Strähle, St. Gallus in Böhringen, 1985
Armin Wolf, König für einen Tag: Konrad von Teck, 1993
 

Burgen, Schlösser, Städte, Burgenlandschaften

Georg Sigmund Graf Adelmann, Max Schefold, Burgen und Schlösser in Württemberg, 1959*
Alexander Antonow, Burgen des südwestdeutschen Raums im 13. und 14. Jahrhundert, 1977
Die Burg, 3 Bände, 2010*
Jörg-Dieter Brandes, Burgen & Beduinen der arabischen Welt, 2006
Christoph Bizer, Walter Gradmann, Burgen und Schlösser der Schwäbischen Alb, 1994*
Christoph Bizer, Rolf Götz, Vergessene Burgen der Schwäbischen Alb, 1989*
Dieter Buck, Burgen und Ruinen der Schwäbischen Alb, 2000
Casimir Bumiller, Hohentwiel, 1990
Pfarrer Dr. Engel, Unsere Schwäbische Alb, 1900
Walter-Gerd Fleck, Burgen und Schlösser in Nordwürttemberg, 1979
Wilhelm Gradmann, Burgen und Schlösser in Hohenlohe, 1982
Wilhelm Gradmann, Burgen und Schösser der Schwäbischen Alb, 1980*
Gunter Haug, Manfred Waßner, Im Tal der Burgen (Gr. Lautertal), 2000*
Gunter Haug, Heinrich Güntner, Burg Wildenstein, 2001*
Wolfgang W. Kress, Burgen und Schlösser am Neckar, 1991
Hans-Martin Maurer, Der Hohenstaufen, 1977
Rainer Redies, André Wais, Reichsstädte im deutschen Südwesten, 2004*
Manfred Reitz, Das Leben auf der Burg, 2004
Wulf Schirmer, Castel del Monte, 2000*
Richard Schmidt, Burgen und Schlösser in Schwaben, 1956
Günter Schmitt, Burgen und Schlösser im Zollernalbkreis, 2007
Günter Schmitt, Schlösser und Burgen am Bodensee, Band I, 1998 – Band II, 2001 – Band III, 2002
Barbara Scholkmann, Burg Baldenstein, 1982
Joachim Schultz, Die schönsten Schlösser und Burgen Deutschlands –  
Ein literarischer Reisebegleiter, 2001*
Gustav Schwab, Wanderungen durch Schwaben, 1823, 1960*
Rolf Toman, Burgund, 2007
Wartburg-Gesellschaft zur Erforschung von Burgen und Schlössern, Burgenbau im späten 
Mittelalter, Band 2, 1996 – Burgenbau im 13. Jahrhundert, 2002
 

Schwäbische Alb

Ernst Waldemar Bauer, H. Schönnamsgruber, Das große Buch der Schwäbischen Alb, 1988*
Ernst Waldemar Bauer, Petra Enz-Meyer, Hinter der blauen Mauer, 1993*
Gerd Gaiser, H. Baumhauer, Schwäbische Alb, 1976*
Günter Künkele, Naturerbe Biosphärengebiet Schwäbische Alb, 2008*
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Archäologie

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C.Werner Frasch, Ein Mann namens Ulrich, 1991*
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Elisabeth Rücker, Hartmann Schedels Weltchronik, 1988*
Andreas Schlunk, Robert Giersch, Die Ritter, 2003*
Rolf Schneider, Alltag im Mittelalter, 2006
Staatsanzeiger-Verlag Stuttgart, Handschriften des Mittelalters, 2008
Hans-Dieter Stöffler, Der Hortulus des Walafried Strabo, 1996
Hans-Dieter Stöffler, Kräuter aus dem Klostergarten, 2002
Helgard Ulmschneider, Götz von Berlichingen
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Michael Yamashita, Marco Polo: Das Buch der Wunder, 2003*
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Wolfgang Zimmermann, Nicole Priesching, Württembergisches Klosterbuch, 2003
 

Württemberg, Schwäbisches, Namen

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Markus T. Mall, Mord in Schwaben, 2006*
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Wolf-Henning Petershagen, Die Wahrheit über Deppenhausen, 1999
Wolf-Henning Petershagen, Maier, Jauch & Eisele, 2001
Wolf-Henning Petershagen, Schwäbisch für Durchblicker, 2003* – für Superschlaue, 2006
Lutz Reichardt, Ortsnamenbuch des Kreises Esslingen, 1982